KI – und jetzt? ist zurück! Der Podcast von Saarländischer Rundfunk, Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und DFKI startet heute in die dritte Staffel. In der ersten Folge sprechen die Hosts, DFKI-Researcher Aljoscha Burchardt und ARD-Journalistin Simin Sadeghi, mit Dr. Ulf Buermeyer, LL.M., ebenfalls Podcaster (Lage der Nation) und ehemaliger Richter über den AI Act als regulative Lösung von KI der EU. 🔗 Staffel 3, Folge 1: „Wie reguliert man die Zukunft?“ jetzt in der ARD-Audiothek anhören 👉 https://lnkd.in/dRxAKy8n
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Research Services
Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz 41,932 followers
Human Centric AI – KI für den Menschen!
About us
The German Research Center for Artificial Intelligence, with sites in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Osnabrück, Oldenburg, Darmstadt and labs in Lübeck and Berlin, is the leading German research institute in the field of innovative software technology. In the international scientific community, DFKI ranks among the most recognized "Centers of Excellence" and currently is the biggest research center worldwide in the area of Artificial Intelligence and its application. The DFKI management consists of Prof. Dr. Antonio Krüger (Technical and Scientific Managing Director, CEO) and Helmut Ditzer (CFO).
- Website
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https://www.dfki.de
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- Industry
- Research Services
- Company size
- 1,001-5,000 employees
- Headquarters
- Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
- Type
- Nonprofit
- Founded
- 1988
- Specialties
- AI, Research, and Artificial Intelligence
Locations
Employees at Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Updates
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Deep Space Habitat Simulator In June 2025, the European Space Agency (European Space Agency - ESA ) awarded one of the two parallel studies “ Deep Space Habitat Ground Simulator “to a consortium led by Spartan Space (France), with partners Liquifer Space System (LIQUIFER Systems Group GmbH Austria), German Aerospace Center (German Aerospace Center (DLR) - Germany), MEDES (France), OHB SE System AG (Germany), and the German Research Center for Artificial Intelligence (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)- Germany). In the study, the consortium will investigate the paradigm shift in human exploration missions needed for a Mars transit habitat compared to Low Earth Orbit missions. The study will identify knowledge gaps and define the needs for simulation and de-risking activities for a future Deep Space Transit Habitat—a key element of ESA’s Explore2040 strategy. The results will guide ESA in preparing the technologies, ground simulation capabilities, and in-space testing needed to enable safe, autonomous, long-duration crewed missions to Mars. #OHB #spaceexploration #MEDES #Liquifer #deepspacehabitat #spartanspace #DLR #DFKI #Liquifer
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Lübeck, Germany, 15-17 March 2026: BVM - German Conference on Medical Image Computing – Leading scientists and experts from industry are invited to exchange ideas on the latest developments in computer-assisted analysis of medical image data. The conference also addresses scientists on bachelor and master level. The aim of the conference is to present current research findings and to deepen discussions between representatives from the fields of medicine, computer science and engineering, industry, and clinical application. Medical image processing is a key technology for modern, image-based diagnostics and surgical support. For over thirty years, the BVM has provided a special platform for scientific exchange in this field. High-profile keynote speakers are: Prof. Dr. Aasa Feragen, DTU Compute at the Technical University of Denmark; Dr. Nils Daniel Forkert, Departments of Radiology, Clinical Neurosciences, and Electrical and Software Engineering at the University of Calgary; Prof. Dr. Xi-Nian Zuo, McGovern Institute for Brain Research at Beijing Normal University; Prof. Dr. Antonio Krüger, DFKI CEO and Saarland University. This renowned conference is being organised by the Institute for Medical Informatics at the Universität zu Lübeck in collaboration with the DFKI-Lab Lübeck. The conference will be chaired by Prof. Dr. Heinz Handels, director of the Research Department “AI in Medical Image and Signal Processing (AImedI)”. The conference is supported by the professional associations: - CURAC (Deutsche Gesellschaft für Computer und Roboterassistierte Chirurgie e.V.) - DAGM (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung e.V.) - DGBMT (Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik) - GI (Gesellschaft für Informatik e.V.), GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.) - IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Link zur Konferenz: https://lnkd.in/e4YjPjwP #BVM2026 #MedicalImaging #AIHealth
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📢 Heute, am Europäischen Tag des Notrufs 112, lohnt sich ein Blick dorthin, wo im Hintergrund jede Sekunde zählt: in die Leitstellen. Mit dem #DFKI-Projekt SPELL haben wir gezeigt, wie KI helfen kann, aus vielen, verteilten Informationen schneller ein gemeinsames Lagebild zu formen – und Entscheidungen in Krisenlagen besser abzustützen. ⚠️ Wenn Notrufe und Einsatzdaten in Ausnahmesituationen sprunghaft steigen (Großschadensereignis, Pandemie, Naturkatastrophe), entsteht ein bekanntes Dilemma: Für gute Entscheidungen braucht es eine breite Palette an Daten – für wirksame Hilfe braucht es Tempo. SPELL adressiert genau dieses Spannungsfeld, indem eine offene Plattform Daten, Wissen und Prozesse sicher integriert und KI-basierte Mehrwertdienste für Entscheidungs- und Einsatzunterstützung nutzbar macht. Ein prägnantes Szenario, das die Relevanz verdeutlicht: Großschadenslagen, in denen mehrere Leitstellen (womöglich über Ländergrenzen hinweg) und Sektoren koordiniert handeln müssen – mit unterschiedlichen Systemen, Zuständigkeiten und Datenständen. Dafür ist ein einheitliches, datenbasiertes Gesamtlagebild und die Vernetzung aller Beteiligten elementar. Beides ist Kernidee der gemeinsamen SPELL-Plattform. Was bleibt nach Projektende? Das Projekt SPELL ist bereits zum 30. September 2024 erfolgreich abgeschlossen worden, aber die Entwicklung geht weiter. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir mehr angestoßen als Demonstratoren und wissenschaftliche Publikationen. Die Ergebnisse werden gelebt und kontinuierlich auf den Prüfstand gebracht. Besonders sichtbar: KI-gestützte Simultanübersetzung im Leitstellenkontext, wie sie in Ludwigshafen praktisch eingesetzt wird – ein Beispiel dafür, wie aus Forschung Transfer in den Alltag wird. Auch die Dimension des wachsenden Ökosystems ist bemerkenswert: Neben den 12 initialen Projektpartnern kamen in den letzten Jahren 52 assoziierte Partner hinzu. Für uns ein deutliches Signal dafür, dass Leitstellenmodernisierung nur gemeinsam gelingt. Genau diese „Bewegung“ ist vielleicht die wichtigste Lehre aus SPELL für die #Notfall- und #Krisenkommunikation: KI entfaltet Wirkung nicht als Einzeltool, sondern eingebettet in Standards, sichere Datenräume, interoperable Schnittstellen und mit dem Menschen im Loop. Wer heute 112 wählt, erwartet zurecht schnelle, verlässliche Hilfe. Unsere Aufgabe als Forschungsinstitution ist es, die Voraussetzungen zu schaffen, damit Leitstellen auch morgen in komplexen Lagen handlungsfähig bleiben – resilient, vernetzt, datensouverän. Unsere Pressemitteilung zum Projektstart 2021: https://lnkd.in/eJd6jBxF #112Day #EuropaeischerNotruftag #Leitstelle #Resilienz #KI #DFKI #SPELL #CrisisManagement #BOS #Interoperabilitaet Bild: ILS-LU/Integrierte Leiststelle Ludwigshafen
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Zum heutigen Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft stellen wir eine Wissenschaftlerin vor, deren Werdegang die Vielfalt moderner KI-Forschung verdeutlicht: Dr. Tanja Schneeberger. Tanja Schneeberger arbeitet am DFKI im Forschungsbereich Kognitive Assistenzsysteme (Gruppe Affective Computing). Ihr Weg in die Technologie begann nicht mit der Informatik, sondern mit der Psychologie. Diese Perspektive nutzt sie heute, um die Interaktion zwischen Mensch und Maschine sozialer und hilfreicher zu gestalten. Wir freuen uns, Expertinnen wie Dr. Tanja Schneeberger am DFKI zu haben, die mit psychologischem Fachwissen unsere KI-Forschung voranbringt. #WomenInScience #DFKI #AffectiveComputing #Psychologie #KI #HealthTech #Innovation #EveryVoiceInScience
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🤖 Wie kann KI zu einem verlässlichen Partner für Mensch, Wirtschaft und Gesellschaft werden? Genau dieser Frage widmet sich der DFKI-Standort Darmstadt seit 2022 mit einem klaren Fokus auf systemischer KI, also der intelligenten Kombination verschiedener KI-Methoden zu leistungsfähigen Gesamtsystemen. Was als Labor startete, ist heute ein etablierter Standort – und feierte nun sein einjähriges Bestehen mit Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Neben den Reden von DFKI CEO Prof. Dr. Antonio Krüger, der Ministerin des Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation, Prof. Dr. Kristina Sinemus, dem Vizepräsident für Forschung der Technische Universität Darmstadt, Prof. Dr.-Ing. Matthias Oechsner, und PriorLabs CEO Prof. Dr. Frank Hutter, die sich dem Themengebiet der KI widmeten, gab es auch eine Vielzahl an Exponaten zu sehen: - Lernende Roboter, die sich mithilfe von Reinforcement Learning und Simulationen auch in dynamischen Umgebungen zurechtfinden, aus dem Forschungsbereich von Prof. Dr. Jan Peters. - Sichere und nachvollziehbare KI aus dem Forschungsbereich von Prof. Dr. Kristian Kersting, die Menschen unterstützt. Vorgestellt wurde ein agentisches Pilot-System für das Krisenmanagement, das mögliche Handlungsverläufe in komplexen Krisensituationen simuliert. - Schnellere, bessere Entscheidungen durch KI: Bei der Demonstration des Forschungsbereichs von Prof. Dr. Carsten Binnig spielten Rennautos eine entscheidende Rolle. Die Forschenden zeigten, wie die Datenverarbeitung eines Videostreams durch KI-Methoden beschleunigt werden kann. 🚀 Ein starkes Jahr für den Standort Darmstadt – und ein vielversprechender Ausblick auf das, was kommt. Mehr Informationen: https://lnkd.in/dKKBhKee 📸 : Klaus Mai/DFKI
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Wir gratulieren dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung zur Auszeichnung ihrer KI-Lösung zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren beim World Government Summit in der Kategorie „Best Use of AI in Government Services“. Planungs- und Genehmigungsverfahren sind ein zentraler Flaschenhals für Infrastrukturprojekte – ob der Neu- oder Ausbau einer Bahntrasse, der Bau oder die Änderung einer Autobahn oder die Errichtung und der Betrieb einer Energieleitung. Die nicht nur juristisch äußerst anspruchsvollen Planfeststellungsverfahren dauern oft mehrere Jahre und verursachen erhebliche Aufwände für Vorhabenträger und Behörden. Genau hier setzt die agentische KI-Lösung an, die Behördenmitarbeitende unterstützt, die Verfahren schneller zu bearbeiten. Die entwickelte Lösung ist ein digitales Assistenzsystem u.a. für die Fachjurist:innen in den Behörden – nutzerfreundlich gestaltet, juristisch validiert und technisch innovativ. PwC entwickelt in enger Zusammenarbeit seines Planungsrechts- und KI-Teams sowie mit seinem starken KI-Ökosystem an der KI-Lösung und bereitet gerade ihre Einführung in der ersten Bundesbehörde, beim Fernstraßen-Bundesamt, vor. Einige KI-Agenten der Lösung werden zudem bereits in der Hansestadt Hamburg vertestet. Die Lösung ist modular und wird bald vollständig Open Source bereitgestellt. Wir freuen uns über die Auszeichnung des Projektes und das Vertrauen, als Innovationspartner agentische KI in die Behörden zu bringen. Und machen uns gleich wieder an die Arbeit – damit das echt gut wird! 🦉 adesso SE | Alexander Thamm [at] | conet | Dataport AöR | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) | Google Cloud | Infora GmbH | Materna | Merantix Momentum | Possible Digital | PwC Legal | Strategy& | VAGO Solutions Prof. Dr. Rainer Bernnat | Frederik Blachetta | Dr. Tobias Franke | Dominik Lawetzky | Dr. Claudia Busch | Gernot Bahle | Irina Eckardt
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind noch immer die häufigste Todesursache weltweit – und für Millionen Menschen eine tägliche Bedrohung. Mit dem curATime Zukunftscluster wird in der Rhein-Main-Region ein schlagkräftiges Innovationsökosystem weitergeführt, welches KI, RNA-Therapien und klinische Exzellenz zusammenbringt, um genau das zu ändern. 🔎 Das Ziel: kardiovaskuläre Erkrankungen besser verstehen, Risiken früher erkennen und Patient*innen mit personalisierten Therapiekonzepten behandeln – von der Prävention über die Diagnose bis hin zur Therapie. So sollen neue Behandlungsansätze schneller in die klinische Anwendung kommen und die Lebensqualität von Betroffenen nachhaltig verbessert werden. Das DFKI bringt in curATime seine KI-Expertise in der Datenanalyse, Biomarkerforschung und Entwicklung lernender Systeme ein – und stärkt damit sowohl die patientennahe Versorgung als auch den Innovationsstandort Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit TRON-Mainz, der Universitätsmedizin Mainz und weiteren Partnern arbeiten wir daran, Forschungsergebnisse zügig in konkrete Lösungen für die Gesellschaft zu übersetzen. Weitere Informationen in der aktuellen Mitteilung zum Zukunftscluster curATime: https://lnkd.in/eNdRKhyd #curATime #HerzKreislaufErkrankungen #PersonalisierteMedizin #Gesundheitsversorgung #DFKI #MedTech Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
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Innovative Düngererkennung durch Künstliche Intelligenz 🌱🤖 Die Vielfalt von Düngemitteln und uneinheitliche Produktbezeichnungen machen die korrekte Einstellung moderner Düngerstreuer zu einer echten Herausforderung. Umfangreiche Streutabellen sind zeitintensiv – und fehleranfällig. Gemeinsam mit AMAZONE hat das DFKI genau hier angesetzt: In einem gemeinsamen Forschungsprojekt entstand ein KI-basiertes System zur automatisierten Düngemittelklassifizierung. Ein Foto genügt Die KI analysiert das Bild eines Düngers, erzeugt einen digitalen Fingerabdruck mit über 250 physikalischen Kenngrößen und gleicht diesen mit bestehenden Datensätzen ab. Innerhalb von Sekunden wird der ähnlichste Dünger ermittelt – inklusive passender Grundeinstellungen für den Düngerstreuer. Von der Forschung in die Praxis Die Projektergebnisse bilden die Grundlage der App EasyMatch, mit der sich auch unbekannte Dünger sicher einstellen lassen – offline, unabhängig von Produktnamen oder Herstellern. Weniger Fehleinstellungen, geringere Umweltbelastung Die Innovationskraft wurde ausgezeichnet: EasyMatch erhielt auf der Agritechnica die Silbermedaille. AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE & Co. KG Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Kai Lingemann
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Der International AI Safety Report 2026 ist erschienen! DFKI-CEO Prof. Antonio Krüger ist der deutsche Vertreter im Expert Advisory Panel und hat an der Erstellung des Berichts mitgewirkt. In diesem werden der aktuelle Entwicklungsstand von General Purpose AI beleuchtet und relevante Risiken benannt. Mit zunehmend autonomen KI-Agenten rückt beispielsweise die Zuverlässigkeit von KI-Systemen noch stärker in den Mittelpunkt. Weitere aktuelle Inhalte aus dem Bericht gibt es hier: https://lnkd.in/eUZR8PiJ Wir freuen uns über diese globale Zusammenarbeit zu dem bedeutenden Thema der Sicherheit von Künstlicher Intelligenz. #KISicherheit #AISafetyReport #Forschung #Wissenschaft #AI #Governance
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