Digitale Barrierefreiheit war lange ein Thema für Spezialist:innen – doch das ändert sich gerade grundlegend. 🚨 Bereits seit dem 28. Juni 2025 ist sie gesetzliche Pflicht: Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) müssen viele digitale Produkte barrierefrei gestaltet sein. Das betrifft nicht nur öffentliche Einrichtungen, sondern auch private Unternehmen, etwa im E-Commerce, Finanzsektor oder im Bereich der Mobilitätsdienste. Barrierefreiheit ist allerdings weit mehr als nur ein Gesetzesthema! Sie ist ein zentraler Bestandteil guter UX – denn sie sorgt dafür, dass Produkte für alle funktionieren: 🧑🦯 Menschen mit Behinderung, 👴 ältere Nutzer:innen, 👩🍼 Menschen in temporären Situationen (z. B. Kind auf dem Arm, Sonnenlicht auf dem Display, laute Umgebung), 💻 … oder mit technischen Einschränkungen (langsames Netz, ältere Geräte, u. v. m.). 💡Gutes UX/UI-Design ist dann wirklich gut, wenn es niemanden ausschließt! Was bedeutet barrierefreies Design konkret? 🔹 gute Lesbarkeit durch klare Kontraste & ausreichend große Schrift 🔹 verständliche Sprache und Struktur 🔹 nutzbare Navigation per Tastatur oder Screenreader 🔹 Alternativtexte für visuelle Inhalte 🔹 Fehlermeldungen, die verständlich und hilfreich sind 🌱 Bei inovex denken wir Accessibility von Anfang an mit. Und das lohnt sich: für Nutzer:innen, für Teams, für Unternehmen.
inovex GmbH
Software Development
Karlsruhe, Baden-Württemberg 7,924 followers
Enabling Your Digital Future
About us
inovex is an IT project house with a focus on digital transformation. Over 250 consultants and IT engineers support companies in digitising their core competencies and implementing new value-added models. inovex's portfolio includes web and mobile development, business intelligence, big data and search, data centre automation and cloud infrastructures. inovex has offices in Karlsruhe, Pforzheim, Munich, Cologne, Hamburg and Stuttgart and is involved in projects across Germany.
- Website
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https://www.inovex.de
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- Industry
- Software Development
- Company size
- 201-500 employees
- Headquarters
- Karlsruhe, Baden-Württemberg
- Type
- Privately Held
- Founded
- 1999
- Specialties
- Agile, Apps, Backend Services, Big Data Platforms, Cloud, Digital Quality, Operations, Product Discovery, Product Ownership, Replatforming, Search, Trainings, UI/UX, Business Intelligence, Web Platforms, Künstliche Intelligenz, Data Science, Internet of Things, Omnichannel, and IT Engineering
Locations
Employees at inovex GmbH
Updates
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"Wessen Wäsche wäscht die KI und wer erledigt die kreativen Aufgaben des Alltags?" ist nur eine der Fragen unserer aktuellen Podcast-Folge "Tech-Ausblick 2026: KI-Agenten, AR & Security". Gemeinsam mit Dominik und Hans-Peter blickt Wolfgang in der aktuellen Episode auf die IT-Trends des kommenden Jahres: 🔹 Autonome KI-Agenten: Die Evolution vom reinen Chatbot hin zu selbständigen Agenten, die komplexe Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen. 🔹 Smart Glasses: Erleben sie dieses Jahr den echten Durchbruch? 🔹 IT-Security: Warum KI und Post-Quanten-Kryptografie Security zur absoluten Basis-Qualifikation machen. 🔹 Datensouveränität: Wie sollten Unternehmen im Spannungsfeld zwischen US-Hyperscalern und europäischer Souveränität navigieren? Höre dir jetzt die neue Episode an! 🎧 💻 Website: https://lnkd.in/e_9-79Kf 🌐Podigee: https://lnkd.in/dA42KSYn 🍏Apple: https://lnkd.in/dhPNY6WE 🎧 Spotify: https://lnkd.in/dcAFarDX
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Human-Centered AI in der Praxis - morgen beim DATEV eG-DigiCamp! 🎙️ Unsere Kollegin Alina ist dabei und zeigt in ihrer Session, wie interdisziplinäre Teams (KI, Medizin & UX) vertrauenswürdige Systeme für den OP-Saal schaffen. Dabei geht sie der Frage nach, wie man KI so entwickelt, dass Menschen sie wirklich verstehen - am konkreten Case der intraoperativen Tumorerkennung. 🧠🏥 Warum das Thema für alle Branchen wichtig ist? Weil Technik ohne Human Readiness nur die halbe Miete ist. 📅 Freitag, 06.02. | 11:15 Uhr 📍 Hybrid / Raum 105.010 Bist du morgen auch beim DigiCamp am Start - vor Ort oder remote? Dann schau bei Alinas Session vorbei und tausche dich mit ihr aus!
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Unsere erste STICKS & STONES (Proudr) - was ein ereignisreicher Samstag! Wir sind immer noch begeistert von dem großartigen Feedback von euch und der Energie an unserem Stand. Wir hatten fantastische Deep Talks und konnten zeigen, wofür wir als Arbeitgeber stehen. Das Beste: Die ersten Bewerbungen sind schon bei uns eingetrudelt! 🥰📮 Danke an alle fürs Vorbeischauen und für den Austausch, der uns wirklich viel Inspiration mitgegeben hat. 💡 Du hast uns auf der Messe verpasst? Schau einfach auf unserer Karriereseite vorbei. Wir freuen uns, wenn du unser Team noch bunter machst! 🏳️🌈
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Die „Datamonsters“ kommen zu uns nach Karlsruhe! Wir freuen uns, am 19. Februar Gastgeber für das nächste Karlsruher Data Community Treffen zu sein. Unsere Kollegen sind mit zwei Sessions am Start: 🎙️ Carsten zeigt euch, wie ihr Microsoft Fabric mit CI/CD und Python auf Enterprise-Level automatisiert. 🎙️ Michael stellt den Power BI Modeling MCP Server vor – Schluss mit Menü-Klicken, her mit VS Code und smarter Modellierung! 🗓 Wann? Donnerstag, 19. Feb, 18:00 Uhr 📍 Wo? inovex GmbH, Ludwig-Erhard-Allee 6, Karlsruhe Hier findest du weitere Infos und kannst dich direkt anmelden: https://lnkd.in/e2s2ZATM
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🔌 E-world energy & water: Wir sind dabei! Wenn sich die Energiewirtschaft vom 10. bis 12. Februar in Essen versammelt, geht es um Innovation, Digitalisierung und konkrete Lösungen für die Energiewende. Genau deshalb freuen wir uns, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein! Unsere Kollegen Jürgen und Sándor werden für Gespräche vor Ort sein und freuen sich auf einen energetischen Austausch rund um die Digitalisierung in der Branche ⚡! 👋 Außerdem besonders schön: Auch unser Kunde SMIGHT GmbH wird auf der E-world vertreten sein. Gemeinsam haben wir eine intelligente, nutzerzentrierte Steuerung für Stromnetze entwickelt, um steigende Netzkomplexität beherrschbar zu machen und die Energiewende aktiv zu unterstützen. 💬 Sehen wir uns vor Ort? Gerne zeigen wir dir, wie digitale Lösungen die Energiebranche voranbringen, und sind gespannt zu erfahren, was die Expert:innen der Branche momentan umtreibt!
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Gestern Abend war bei uns in Erlangen ordentlich was los! Gemeinsam mit der Data Science and AI Nürnberg-Community haben wir die Türen für über 50 KI-begeisterte Meetup-Teilnehmer:innen geöffnet. Warum war der Abend so spannend? Weil wir den Hype beiseitegelassen und uns angeschaut haben, wie man mit Generative AI wirklich produktiv arbeitet: 🎨 ComfyUI Deep Dive: Unser Kollege René zeigte, wie man node-basierte Pipelines nutzt, um Bildgenerierung präzise zu steuern. Von grumpigen Corgis bis hin zum Python-Logo, das plötzlich zur tropischen Insel wurde. 💻 Prompt Engineering 2.0: Veit präsentierte mit seinem Tool „familiar“, wie man Prompts versioniert, modularisiert und wie echten Code behandelt, um AI-Agents endlich verlässlich zu machen. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren der Meetup-Gruppe - Lukas, Benjamin & Arne - für die tolle Zusammenarbeit und an alle Gäste, die den Weg durch den Schnee zu uns gefunden haben!
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🚫 Dark Patterns: Sie funktionieren, aber zu welchem Preis? Kennst du das Gefühl, dich durch ein Cookie-Banner zu kämpfen, das „Ablehnen“ gut versteckt? Oder ein Abo nicht kündigen zu können, weil der Button plötzlich fehlt? Dabei handelt es sich um manipulative UX-Tricks, die Nutzer:innen zu Entscheidungen drängen, die sie so eigentlich nicht treffen würden. Willkommen in der verrückten Welt der Dark Patterns! Gutes UX-Design tut das Gegenteil 💡 Es respektiert Nutzerentscheidungen, schafft Transparenz und baut Vertrauen auf. Langfristig lohnt sich das – für Produkt und Marke. Statt Nutzer:innen zu überlisten, begleitet es sie ehrlich und sorgt dafür, dass digitale Produkte sich fair, verständlich und souverän anfühlen. 🕵️♀️ Typische Dark Patterns im Alltag 🔹 Roach Motel Einfach rein, aber schwer wieder raus. Kündigungsoptionen sind versteckt oder gar nicht vorhanden. 🔹Confirmshaming „Nein, ich will keine intelligenten Tipps bekommen“. Nutzer:innen werden emotional unter Druck gesetzt. 🔹Trick Questions Mehrdeutige Formulierungen oder Layouts, die zu Fehlklicks führen. 🔹Preselection Optionen sind vorausgewählt (z. B. zusätzliche Kosten), ohne dass eine klare Einwilligung vorliegt. 🔹Obstruction Extra-Hürden, um eine Aktion abzulehnen, aber nur einen Klick zum Zustimmen. ✅ Was wir bei inovex anders machen Wir gestalten digitale Produkte auf Basis von Human-Centered Design, mit echtem Respekt für Nutzerbedürfnisse und setzen auf: ✔️ Verständliche Sprache Unsere Texte sprechen die Nutzer:innen klar, ehrlich und auf Augenhöhe an, ohne Fachchinesisch oder manipulative Formulierungen. Gute UX beginnt mit guter Kommunikation. ✔️ Transparente Entscheidungen Ob Cookie-Banner, Abo-Modelle oder Zahlungsoptionen: Wir gestalten Auswahlprozesse so, dass Nutzer:innen bewusst entscheiden können, nicht versehentlich. ✔️ Klare Navigation & Rückwege Wir sorgen dafür, dass Nutzer:innen sich nicht „verlaufen“. Abbrechen, zurückgehen oder kündigen darf niemals ein Versteckspiel sein, sondern ist ein normaler Teil der Journey. ✔️ Ethik als Teil des Designprozesses Wir diskutieren im Team aktiv über Grauzonen und entscheiden uns bewusst gegen manipulative Patterns. Denn langfristiges Vertrauen ist mehr wert als kurzfristige Klicks. 🔍 Gutes UX ist nicht nur benutzbar, es ist auch fair!
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Data Science & AI Meetup diese Woche bei uns in Erlangen! Diese Woche dürfen wir die Data Science and AI Nürnberg Meetup-Community bei uns begrüßen und freuen uns auf den gemeinsamen Abend. Freue dich auf folgende Talks: 🎤 "Beyond DALL-E – Advanced Image Generation Workflows mit ComfyUI" René zeigt, wie sich komplexe Image-Gen-Pipelines jenseits klassischer Prompt-Tools umsetzen lassen. 🎤 "Composable, reusable prompts with familiar." Veit zeigt, wie sich mit familiar Prompts in versionierte, kombinierbare Bausteine verwandeln lassen, um AI-Agents konsistenter, kontrollierbarer und besser in reale Workflows integrierbar zu machen. 🗓 Do, 29. Januar | ab 17:30 Uhr 📍 inovex GmbH, Erlangen Meetup-Sprache: Englisch! 👉 Perfekt für alle, die mit GenAI von Demos zu produktiven Workflows kommen wollen. Infos & Anmeldung: https://lnkd.in/dD4bFcrg
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Design smarter, nicht härter: Wie UX-Heuristiken dir die Arbeit erleichtern UX-Heuristiken sind keine Regeln mit dem Holzhammer, sondern geniale Abkürzungen für bessere Entscheidungen im Designprozess! 🧠 Sie helfen uns, Probleme frühzeitig zu erkennen, Nutzer:innen besser zu verstehen und Produkte zu entwickeln, die wirklich intuitiv funktionieren. Bei uns haben wir sie täglich im Einsatz, um digitale Anwendungen nicht nur nutzbar, sondern auch sinnvoll, effizient und angenehm zu gestalten. Das spart Zeit, Nerven und macht Nutzer:innen glücklich. Eines der bekanntesten Modelle: Die 10 Usability-Heuristiken von Jakob Nielsen. Hier ein kompakter Überblick mit Beispielen aus unserem Alltag: 1. Sichtbarkeit des Systemstatus Ein Interface sollte immer zeigen, was gerade passiert, z. B. durch Ladeanzeigen, Statusleisten oder Warnhinweise. So bleiben Nutzer:innen nie im Dunkeln und wissen immer, was der aktuelle Stand ist. 2. Übereinstimmung von System und Wirklichkeit Digitale Produkte sollten sich an der Denkweise der Nutzenden orientieren. Beispiel: Ein Mülleimer-Icon steht sowohl online als auch offline für „löschen“, das ist intuitiv und super verständlich. 3. Benutzerkontrolle und Freiheit Rückgängig machen, Abbrechen, Schließen. Nutzer:innen sollten immer die Kontrolle behalten. Gute Navigation und klare Optionen helfen dabei. 4. Konsistenz und Standards Einheitliche Farben, Typografie, Icons & Begriffe schaffen Vertrauen. Design-Systeme sind dabei Gold wert. 5. Fehlervermeidung Lieber Fehler verhindern, bevor sie passieren: z. B. durch Plausibilitätsprüfungen, Sicherheitsabfragen oder automatische Zwischenspeicherung. 6. Wiedererkennung statt Erinnerung Wichtige Informationen sollten sichtbar und wiedererkennbar sein, z. B. durch Autovervollständigung, Vorschläge oder bekannte Icons. 7. Flexibilität und Effizienz Unerfahrene und Power-User brauchen unterschiedliche Wege. Tastenkürzel, Personalisierung und Automatisierung schaffen Tempo. 8. Ästhetisches und minimalistisches Design Weniger ist mehr! Klare Layouts, Weißraum, visuelle Hierarchie und Fokus auf das Wesentliche reduzieren die kognitive Last und fördern die Entscheidungsfähigkeit der User. 9. Hilfestellung bei Fehlern Fehlermeldungen sollten nicht kryptisch, sondern hilfreich sein. Tooltips, Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder automatische Fehleranalyse unterstützen zusätzlich. 10. Hilfe und Dokumentation Von Onboarding bis zur Hilfe-Datenbank: Gute Dokus sind Rettungsanker für Nutzer:innen, besonders bei komplexen Anwendungen. ✨ Diese Heuristiken geben uns Orientierung, ohne kreativ einzuschränken. Sie sind ein Werkzeugkasten für smarteres, menschenzentriertes Design!
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