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27.03.2014 - Wieder daheim!
Nach langer Reise von Christchurch über Sydney, Bangkok und Dubai bin ich wieder gut in München angekommen. Die letzten Monate waren eine wunderbare Zeit, die ich sehr genossen habe. Ich freue mich jetzt auf viele...

27.03.2014 - Wieder daheim!

Nach langer Reise von Christchurch über Sydney, Bangkok und Dubai bin ich wieder gut in München angekommen. Die letzten Monate waren eine wunderbare Zeit, die ich sehr genossen habe. Ich freue mich jetzt auf viele Wiedersehen und bin gespannt auf meinen Arbeitsbeginn nächste Woche.

25.03.2014 - New Brighton

Den Tag vor meinem Rückflug verbrachte ich trotz stürmischem Wetter am Meer. Ich spazierte ein bisschen den Strand entlang und als der Regen & Wind mir zu stark wurden beobachtete ich die Surfer aus dem Auto heraus und las. Auf dem Rückweg in die Stadt schaute ich mir noch die Übergangskirche an und das Denkmal für die Erdbebenopfer, das für jeden Verstorbenen einen weissen Stuhl enthält.

Hab ich gerade zufällig gefunden, ein Artikel über den Architekten der Übergangskirche, die zu großen Teilen aus Pappe besteht. http://www.npr.org/2014/03/24/292420643/pritzker-winner-shigeru-ban-designs-solutions-in-the-face-of-disaster?utm_medium=facebook&utm_source=npr&utm_campaign=nprnews&utm_content=03242014

22.03 - 24.03.2014 - Christchurch

Christchurch befindet sich 3 Jahre nach den Erdbeben noch mitten im Wiederaufbau, aber hat mich dennoch bzw. wohl gerade deswegen sehr beeindruckt. Es gibt zwar viele kaputte Häuser und überall Baustellen, aber dazwischen so viele interessante Sachen. z.B. gibt es unwahrscheinlich viele tolle Graffiti an den Häusern oder sogenannte Gapfiller Projekte, die leer stehenden Plätze z.B. zu einer Minigolfanlage oder eine Bühne aus Paletten verwandelen. Mit Re:Start gibt es ein Geschäftsviertel, dass aus Container aufgebaut wurde und sozusagen die Innenstadt wiederbeleben sollte. Es ist eine Stadt in der momentan unheimlich viel passiert und ich finde es sehr interessant wie eine komplett neue Innenstadt geplant wird. Angeschaut hab ich mir das ganze einmal zu Fuß alleine und dann nochmal mit einer geführten Fahrradtour, wo alle aufgetauchten Fragen sehr freundlich von Glenn beantwortet wurden.

Im Canterbury Museum besuchte ich die Rise-Ausstellung, die sich mit Streetart beschäftigt und mir sehr gut gefallen hat. Auch die Quake Ausstellung über die Erdbeben ist sehr gut gemacht. Der botanische Garten ist ein schöner Ort um ins Grüne zu kommen und die ganze Stadt gefällt mir einfach.

21.03. - 22.03.2014 - Banks Peninsula

Vor meiner letzten Station Christchurch verbrachte ich zwei Tage auf der Banks Peninsula Halbinsel auf einer Farm. Den Zeltplatz teilte ich mir mit Schafen und einen Abend schauten zwei junge Schweine vorbei, die sich interessiert alle Camperwägen und Autos anschauten und sich an ihnen schuberten. Über das Gelände der Farm führen ein paar sehr schöne Wanderwege mit tollem Ausblick auf die Bucht und das Meer.

19.03.2014 - Mueller Hut

Bei strahlendem Sonnenschein wanderte ich zur Mueller Hut und auf den dahinter liegenden Mount Olivier. Es ist ein langer, steiler Aufstieg der mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Gletscher, Mount Sefton und auf das Tal belohnt wird. Mount Ollivier ist übrigens einer der ersten Berge die Edmund Hillary bestiegen hat, ich wandelte also auf berühmten Spuren. Nachmittags zogen Wolken auf und ich kam pünktlich vor dem nahenden Regen wieder im Dorf an. Nach einer Postkartenschreibpause machte ich mich auf den Weg zum Lake Tekapo und ließ die wolkenbehangenen Berge hinter mir. Der Lake Tekapo ist bekannt vor seine lichtarme Umgebung und klare Nächte. Leider war das bei meinem Besuch nicht der Fall und so gab es bei meiner nächtlichen Sternwartenführung außer Wolken nicht viel zusehen. Als Ausgleich gab es eine Behind the scenes Führung durch die Sternwarte und ich unterhielt mich sehr nett mit dem Guide, der als er rausgefunden hatte dass ich Software Developer bin, mich mit seinen App-Ideen bombardierte und hofft, dass ich sie umsetzte.

18.03.2014 - Cromwell & Mount Cook Village

Am Morgen machte ich zunächst einen Abstecher in die Altstadt Cromwells. Das eigentliche Cromwell liegt am Grund eines Stausees und einige Teile der Stadt wurden vor der Flutung abgebaut und sind nun in der “Old Cromwell Town” zusehen. Danach fuhr ich weiter zum Mount Cook Village. Die Fahrt dorthin ist schon traumhaft. Bei gutem Wetter, das ich hatte, kann man den höchsten Berg Neuseelands schon von weitem Seen, wie er sich hinter dem Lake Pukaki erhebt. Im Dorf angekommen besuchte ich eine Ausstellung über Edmund Hillary und spazierte Abends zum Tasman Lake, einem Gletschersee auf dem sogar ein paar kleine Eisstücke treiben.

17.03.2014 - Routeburn / Caples Track Tag 4

Am letzten Tag meiner Routeburn / Caples Track Wanderung lief ich den unteren Teil des Caples Tals im leichten Nieselregen entlang. Besonders die Morgenstimmung war wunderschön. Die Wiesen waren alle von Tau bedeckt und Nebel waberte noch durchs Tal. Mittags kam ich am Greenstone Parkplatz an und lief dann noch ca. eineinhalb Stunden die Straße entlang bis mich freundlicher Weise eine Tierärztin mitnahm, die zum Einkaufen nach Glenorchy fuhr und froh über einen Gesprächspartner war. Das war auch das erste Auto, dass mir auf der Straße begnete. Die Strecke eignet sich also nur bedingt zum Trampen, aber solang einen die erste Person gleich mitnimmt passt ja alles. Bei meinem Auto angekommen fuhr ich dann Abends noch weiter nach Cromwell. Abschließend muss ich sagen war die Wanderung wunderschön und der Rückweg über den Caples Weg lohnt sich auf jeden Fall.

16.03.2014 - Routeburn Track / CaplesTrack Tag 3

Das erste Bild zeigt die Hütte am Lake Mackenzie, die nur für “guided Walkers” vorhanden ist. Für um die 1800 $ kann man sich über den Routeburn Track führen lassen, muss dabei kein großes Gepäck tragen und bekommt Abends ein ausführliches Abendessen vorgesetzt. Ich fand es interessant, da die Route wirklich bestens ausgeschildert ist, aber das Angebot nahmen recht viele Leute war.

Ansonsten war heute mein letzter Tag auf dem Routeburn Track, der keinen Kreis ergibt und man somit ein recht lange Busfahrt um die Berge herum in Kauf nehmen muss, um wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zukommen. Dies kann man mit Hilfe des Caples oder Greenstone Tracks vermeiden, die wieder ins Ausgangstal zurück führen. So bog ich an der Lake Howden Hut auf den Caples Track ab, der über den McKeller Saddle ins Caples Tal führt. Hier campte ich einfach im Wald, da es keinen extra ausgewiesen Campingplatz gibt, war dabei gut vom einsetzenden Regen geschützt und wurde aufs herzlichste von einem “Bush Robin” begrüßt, das an allem was ich tat sehr interessiert war.

15.03.2014 - Routeburn Track Tag 2

Die heutige Etappe zum Lake Mackenzie war wunderschön. Man bekommt so viele tolle Eindrücke, da sind Wasserfälle, Bergseen, Ausblicke über das Hollyford Valley bis hin zur Tasmanischen Seen und zum Abschluss blickt man hinab auf den Lake Mackenzie an dem man campiert. Eine der schönsten Wanderabschnitte die ich hier gemacht habe. Nett war auch meine kroatisch-neuseeländischer Wanderbegleiter, der Grafikdesigner in Auckland ist und mit dem man sich vortrefflich über Steve Jobs und Design im allgemeinen unterhalten konnte.

14.03.2014 - Routeburn Track Tag 1

Nach einem Reisetag am Donnerstag mit Zwischenstopp in Queenstown startete ich Freitag Mittag von Glenorchy per Bus zum Routeburn Track, genauer gesagt zum Routeburn Shelter, wo der Track beginnt. Von dort aus begann ich meine viertägige Wanderung mit einer kurzen Etappe zum Routeburn Flats Zeltplatz, wo man direkt an oben zusehender Ebene zeltet.