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  • Its obviously wrong, morally, spiritually, emotionally, as a human being.

    Says who? Morals and the emotional reaction to this job are subjective, “as a human being” makes no sense at all, and fuck all the way off with your spirituality bullshit.

    People are doing it anyway of course. Because a lot of people are broken in this world.

    I would assume that they mainly do it because, like most people on earth, they live in capitalist hell and need money to survive. And just like most other professions, they sell their bodies, so what? Sometimes not even that, OF models or cam girls often just sell pictures or videos of their bodies, what makes that job any different than that of models or actors?

    If you think its fine, you are missing something inside.

    What would that be?

    You are just not capable of understanding why its wrong. Because that part is missing.

    Well, I know that the prudishness part in me is missing, and I’m glad it is.

    You’re not capable of understanding why it’s not wrong at all. Take your own advice, find that missing part inside of you, whatever the fuck that is.


  • Spectrism@feddit.orgtoMemes@lemmy.mlVERY concerned LMBO
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    1 month ago

    The Xinjiang Police Files are said to be leaked documents from the Xinjiang internment camps, forwarded to anthropologist Adrian Zenz from an anonymous source.

    Adrian Nikolaus Zenz (born 1974) is a German anthropologist known for his studies of the Xinjiang internment camps and persecution of Uyghurs in China. He is a director and senior fellow in China studies at the Victims of Communism Memorial Foundation, an anti-communist think tank established by the US government and based in Washington, DC.

    Yeah… not suspicious at all.


  • Verwerflicher Müll ist es vielleicht nicht direkt, aber es zeigt doch sehr gut wie naiv und ungebildet man ist.

    Der häufige Verweis auf den “größten Massenmord an Juden seit dem Holocaust” wirkt auf mich, als ob man einen Hass auf Juden hier als primären Auslöser für den Angriff verantwortlich machen wolle. Mag natürlich in Teilen ein Faktor sein, primär geht es aber eben um die Besatzung, die durch solche Vergleiche in den Hintergrund gerät, obwohl sie als hauptsächlicher Motivator ein wichtiger Aspekt für die Einordnung der Situation ist.

    Zudem verstehe ich die Fixierung auf eine Zweistaatenlösung nicht. Wer glaubt denn ernsthaft noch, dass eine Zweistaatenlösung praktisch möglich wäre und “Israel” an einer Zweistaatenlösung interessiert ist, geschweige denn jemals war?
    Selbst wenn man noch ernsthaft Hoffnung hat, dass eine Zweistaatenlösung möglich wäre, warum darf diese nicht infrage gestellt werden? Man hält hier offensichtlich an der Propaganda des “Existenzrechts Israels” fest, was natürlich einen binationalen Staat ausschließt, auch wenn es die beste Lösung für die Möglichkeit eines anhaltenden Friedens in der Region wäre. Den Diskurs auf diese Weise zu verweigern zieht den Konflikt womöglich nur weiter in die Länge, was entsprechend auch weitere Menschenleben kostet. Wenn ich das jetzt so schreibe, überdenke ich meinen Anfangssatz vielleicht doch noch mal: Es ist verwerflicher Müll.




  • Ich habe mal in good faith etwa die Hälfte überflogen, und das sieht für mein ungeübtes Auge schon sehr propagandistisch aus.

    Das Highlighting bestimmter Sätze, die den eigenen Standpunkt eindrücklich verteidigen sollen, irritiert schon sehr. Vage Äußerungen darüber, dass keine Evidenz für etwas gefunden werden konnte, ohne dahingehend Belege zu präsentieren oder sich dabei lediglich auf unseriöse israelische oder Israel-nahe und rechts-konservative Publisher zu beziehen, macht das Ganze nicht besser.

    Schon der Titel sollte einen stutzig machen. “Debunking” ist ein eher informelles Wort, welches ich in einer seriösen wissenschaftlichen Veröffentlichung nicht unbedingt lesen wollen würde. Und so schwierig es ist, einen Genozid nachzuweisen, so schwierig ist es auch, einen solchen zu widerlegen, was die Nutzung des Wortes hier umso kurioser wirken lässt.

    Das vorgestrige Interview von Jung & Naiv mit dem Genozid-Forscher Omer Bartov hat mir ehrlich gesagt weitaus mehr Informationen gebracht als irgendetwas aus diesem Paper.

    Und mal eine rein hypothetische Frage: Würdest du einer russischen Universität Glauben schenken, die behauptet, es gäbe keinen Genozid in der Ukraine (mal völlig unabhängig davon, ob es sich dabei wirklich um einen Genozid handelt)? Natürlich sind die Werke aus beteiligten Staaten nicht automatisch ungültig oder voll mit Falschinformationen, aber sie sind eben doch sehr mit Vorsicht zu betrachten. In diesem Exemplar wird das eben sehr besonders deutlich.

    Viele andere, und vor allem meist unabhängige Institutionen kommen zu dem genau gegenteiligen Schluss, oder halten einen Genozid nach aktuellen Indizien mindestens für möglich. Aber du glaubst lieber dem Werk einer israelischen Universität? Naja…

    Free Palestine!