

Da wäre natürlich spannend, welche Begründung sie vorschieben. Bzw. welche “Argumente” haben sie denn bisher vorgebracht?


Da wäre natürlich spannend, welche Begründung sie vorschieben. Bzw. welche “Argumente” haben sie denn bisher vorgebracht?


Aber wer sagt dass die Leute entweder nur das eine oder nur das andere konsumieren? Ich habe einmal mit einem Rettungsfahrer gesprochen, der hat gemeint die größeren Probleme haben sie mit Leuten die beides im Übermaß konsumiert haben. Vom einen paranoid vom anderen aggressiv - und das ist dann die super Kombi.
Edit: So klein ist glaube ich der Anteil derjenigen die paranoide Anzeichen entwickeln nicht unbedingt wenn ich mich bei Freunden umschaue. Aber es kann natürlich gut sein, dass das Kiffen bereits vorhandene Neigungen verstärkt.
Wie auch immer, ich bin klar für die Legalisierung.


Najo… Kiffen macht mitunter paranoid und damit gar nicht so friedlich. Das muss man jetzt auch nicht unbedingt verharmlosen. Außerdem nehmen viele auch beides gleichzeitig. Aber es gibt trotzdem keinen Grund warum man es verbieten sollte während Alkohol erlaubt ist.
Best way to enjoy: https://youtu.be/UlIydTzQCF0 (in German Language but you’d get the idea)


Danke für deine Einschätzung. Hast du das Gefühl dass das bei anderen Instanzen nachvollziehbarer gehandhabt wird? Ich wüsste ja auch gar nicht wo man einen Einwand machen kann. Bzw. habe ich eine Mail geschickt, aber die wurde ignoriert. Interessant wäre, wenn jemand von der Moderation dazu Stellung bezieht.
Definately Framework, the solution for nerds. And F ist the pure simplification of its logo.


Ups. Sollte natürlich *beträgt * heißen. Betrügen ist in Graz eher Sache der FPÖ. Aber da deren Funktionäre ja nur die eigene Partei betrogen haben ist natürlich nur der Überbringer der Botschaft der Böse.
Thank you! I noticed that I forget to mention the OS. One part has Windows and the other a Chromebook (x86). Not sure which option will work for ChromeOS, but I guess it has Flatpak.


Da kann man darüber diskutieren - aber ich bezog mich auf vorigen Legislaturperioden in denen Dinge wie Dublin III beschlossen wurden.
Da müssen schon andere Mehrheitsbeschaffer dabei gewesen sein. Laut Perplexity waren das damals sowohl auch Sozialdemokraten und Alde, zum Teil die Grünen. Nur Die Linke war strikt dagegen. KI-Info muss man mit Vorsicht genießen - aber ich habe noch keine gute Übersicht zurückliegender Beschlüsse gefunden. Zumindest deckt sich dieser Output mit den Beschlüssen und Diskussionen auf nationaler Ebene und klingt dadurch plausibel.
Auch wenn EVP + PfE + EKR + ESN aktuell zusammen die Mehrheit haben, so stimmt die EVP doch öfter mnit S&D zusammen ab, als mit den extremen Rechten. Hier gibt es einen interssanten Artikel dazu. Demnach basiert der überwiegende Teil der Mehrheitsfindung im Europäischen Parlement zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin auf der proeuropäischen Mehrheit von EVP, S&D, Renew und teilweise den Grünen.
Thanks. Well easy for me usually means something graphical, but sometimes a command line tool can be great too, so I’ll give this a chance. :)


So wie ich das sehe hatten die Rechten noch nie eine Mehrheit im Europaparlament, siehe Abschnitt “bisherige Europawahlen”.
Im Grunde sind die aktuellen Gesetze ein Stückwerk aus verschiedenen Legislaturperioden. Aber ich gehe davon aus dass auf Europaebene die Sozialdemokraten den ein oder anderen Bechluss mitgetragen haben müssen - wie das ja auch auf nationaler Ebene der Fall ist.
Kontrollierte Einwanderung die besagt dass nicht einfach jeder kommen darf wird ja auch von sozialdemokratischen Parteien gefordert (siehe zum Beispiel hier). Wieso sollte man dann davon ausgehen dass die aktuelle Gesetzeslage nur von rechten Parteien kommt?


Du irrst mit deinen Unterstellungen. Man ist es den zurecht geflüchteten doch auch schuldig, dass man nicht diejenigen aufnimmt die für die Zustände im Fluchtland verantwortlich sind. Wenn Leute aus einem Land flüchten müssen, dann gibt es dort auch genug Täter, die genau für solche Zustände verantwortlich sind. Und wenn man sich hier anschaut, von wem die geflüchteten Gewalt erfahren, dann sind es nicht selten die Leute aus den eigenen Communities. Was derzeit gemacht wird ist so ein Unsinn, als hätte irgendein Land in den 30er Jahren aus Deutschland gleichermaßen Juden und Nazis als Flüchtlinge aufgenommen “weil Asyl aus Deutschland gerechtfertigt ist”.
Using a non-colonial language would top this.


Wie kann man eigentlich Leute rechtmäßig aufhalten, die nicht über die Grenze dürfen?
UK? You’re right, we mustn’t speak a colonial language like English that was brought to the world with force and pain. Any other suggestions? Esperanto?
I feel caught!